Warum Inklusionismus?

Die Notwendigkeiten unserer Zeit machen ein neues Denken und Handeln erforderlich. Dieses neue Denken und Handeln sollte sich immer an ökologisch und ökonomisch nachhaltigen, sozial gerechten und sinnstiften Merkmalen orientiert. Dies erscheint nur in ganzheitlicher Perspektive möglich.
Was die Welt derzeit bewegt, ist die Erkenntnis, dass die Menschheit mit ihrer lebensnotwendigen Grundlage - der Natur auf dem Planeten Erde - in den letzten Jahrhunderten in einer Art und Weise umgegangen ist, welche die menschliche Existenz zunehmend bedroht.
Die Menschheit sucht nach einer Lösung in dieser Problemsituation. Es geht darum, zu bewahren, was bewahrt.
Um der Lösung näher zu kommen ist eine Analyse, wie es zu dieser Situation kommen konnte unerlässlich. Betrachtet man die Entwicklung objektiv, so kommt man zu folgender Ergebnis:

Exklusives Denken wurde einer ganzheitlichen Betrachtung vorgezogen:

  1. der Mensch hat sich von der Natur gelöst – er bewertet sich selbst nicht mehr als Teil der Natur und somit Teil des natürlichen Gesamtsystems. Die Natur wurde erst zum gefährlichen und später zum nützlichen Gegenüber. Es etablierte sich die Überzeugung, dass die Natur einzig zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse existiere. Natur wurde zur Ressource, zum Lieferant von Rohstoffen, die ausschließlich zur Weiterverarbeitung existieren.
  2. Erkenntnisse aus der Natur wurde auf die Einsicht: nur der Stärkere überlebt, konzentriert. Wettstreit und Konkurrenz wurden zum Maßstab menschlichen Handelns
  3. Mit fortschreitender Entwicklung kam es vor etwa 200 Jahren zur Industriellen Revolution. Seit jener Zeit degenerierten die entwickelten Gesellschaften zu Ressourcennutzungskulturen, die Wachstum in falscher und egoistischer Weise ausschließlich als Wachstum des Bruttoinlandsprodukts verstehen. Dabei war die Überzeugung vorherrschend, dass diese Form des Wachstums notwendig und grenzenlos möglich sei.
  4. Der einzelne innerhalb dieses naturgelösten und wachstumsorientierten Weltbildes bewertet sich als von der Natur ungebundenes Individuum, welches Glück und Erfolg durch Anhäufung materieller Dinge und Geld erhofft. Doch immer mehr Menschen innerhalb dieses Systems nehmen ihr Leben als sinnentleertes Dasein wahr und suchen nach einem sinnvollen Bestreben in ihrem Leben.

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Inklusionismus = neues Denken und Handeln in Ökologie, Ökonomie, sowie hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit und Persönlichkeitsentwicklung, das ganzheitlich und nachaltig ausgerichtet ist.

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