Notwendiger Inklusionismus

Umweltkatastrophen, Ozonloch, Klimaerwärmung, aussterbende Tier- und Pflanzenarten sowie Wirtschaftszusammenbrüche belegen die Folgen vergangenen Handelns.

Die Menschheit hat in den letzten Jahrhunderten Raubbau an der Natur betrieben und die Menschheit verbraucht tag täglich mehr, als die Natur reproduzieren kann. Wenn weltweit jeder so leben würde wie die Menschen in den USA oder in Europa, so bräuchten wir FÜNF bzw. DREI Erden, um genügend Ressourcen für die Zukunft zu haben. Bereits in 50 Jahren könnten 50 Prozent der derzeitigen Lebensformen (Pflanzen und Tiere) auf der Welt verschwunden sein! Das Ökosystem der Erde ist massiv in Gefahr und es droht der Kollaps. Der sogenannte Kipp-Punkt ist nicht mehr fern.

Doch noch gibt es Handlungsmöglichkeiten für die Menschen und die Menschheit und dabei sind die Möglichkeiten größer als die beschriebene Krise – die Menschen und die Menschheit müssen diese Möglichkeiten nur sehen und ergreifen. Die Erde bietet derzeit die einzige bekannte Lebensmöglichkeit der Menschheit im Kosmos. Sie ist wie eine Insel im All und wir können sie nicht verlassen – also müssen wir alles daran setzen, sie zu erhalten. Die Zukunft der Erde und der Menschen auf der Erde ist nicht etwas, was schicksalhaft hingenommen werden muss sondern etwas, das wir, jede/r Einzelne und alle als Weltgemeinschaft, bewusst gestalten können!

Neues Denken und Handeln durch Inklusionismus

Wir sollten alle zur Gestaltung unserer Zukunft und der Zukunft künftiger Generationen betragen. Durch ein neues Denken und Handeln, welches als Inklusionismus bezeichnet werden kann.  
Inklusion (lat. inclusio = "Einschluss") bedeutet so viel wie Einschluss, Einbeschlossenheit, Dazugehörigkeit.

Ein "-ismus" steht für ein Wortbildungselement, welches ideologische, kulturelle oder ähnliche Richtungen kennzeichnet.

Inklusionismus steht für eine „neue“ Art des Denkens und Handelns, mit der ein Wandel im Bewusstsein der Menschheit erreicht werden kann. Der Mensch und die Menschheit sollte umdenken und umfassend, alle Lebensgrundlagen einschließend, ganzheitlich denken und handeln.

Lesen Sie weiter bei : Inklusionismus und seine Folgen

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Inklusion(-ismus)

Inklusion (lat. inclusio = "Einschluss") bedeutet so viel wie Einschluss, Eingeschlossenheit, Dazugehörigkeit.

Ein "-ismus" steht für ein Wortbildungselement, welches ideologische, kulturelle oder ähnliche Richtungen kennzeichnet.

Inklusionismus = neues Denken und Handeln in Ökologie, Ökonomie, sowie hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit und Persönlichkeitsentwicklung, das ganzheitlich und nachaltig ausgerichtet ist.

Lesen Sie hierzu auch:

Warum Inklusionismus

Inklusionismus und seine Folgen

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