Inklusion(-ismus)

Inklusion (lat. inclusio = "Einschluss") bedeutet so viel wie Einschluss, Eingeschlossenheit, Dazugehörigkeit.

Ein "-ismus" steht für ein Wortbildungselement, welches ideologische, kulturelle oder ähnliche Richtungen kennzeichnet.

Inklusionismus = neues Denken und Handeln in Ökologie, Ökonomie, sowie hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit und Persönlichkeitsentwicklung. Dieses neue Denken ist ganzheitlich und nachhaltig ausgerichtet.

•    Warum Inklusionismus?
•    Notwendiger Inklusionismus
•    Inklusionismus und seine Folgen

Was ist Inklusion?

Getrennte Gruppen:

Durch exklusives Denken und Handeln kommt es zu Aufspaltungen/Trennungen - einzelne Personen- oder auch ideelle Gruppierungen grenzen sich gegenseitig ab und es entwickelt sich ein Gegeneinander, das Miteinander unmöglich macht. Macht und Ohnmacht werden zum Handlungsmaßstab:

Um eskalierende Konflikte zu vermeiden folgt manchmal der Wunsch nach Integration - die vermeintlich Anderen oder das vermeintlich Andere soll in Bestehendes integriert werden oder sich integrieren:

Besser ist Inklusion - einschließendes Denken und Handeln führt zu Veränderungen unter den Prämissen Gleichwertigkeit, Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit in Ökonomie und Ökologie sowie hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit und Persönlichkeitsbildung:

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